Rein gings in die Partie unter aller Kanone. Beim Stand von 1:7 holte Trainerin Doris Waldorf die Auszeit. „Anscheinend habe ich auf die Schnelle die richtigen Worte gefunden, die Mädels holten Tor um Tor auf. In der zweiten Halbzeit hatten wir die Chance zum Ausgleich 12:12 und das Spiel schien zu Ungunsten der Gäste zu kippen. Leider landeten wir in dieser wichtigen Phase zahlreiche Pfostenknaller und ließen einfach zu viele Hundertprozentige von der gegnerischen Torfrau parieren. Auch düpierten uns die Gästespielerinnen ein ums andere Mal zu viel. Wenn du hinten nur 17 kassierst, dann hast du eine gute Abwehr in Kooperation mit den Torfrauen. Wenn du aber vorne dann nur 11 reinmachst, dann kannst du kein Spiel gewinnen. Schade eigentlich an einem so produktiven Tag. Wir waren auf der Platte nicht perfekt, aber als Putzteam im neu renovierten Raum B waren wir vorm Spiel verdammt nah dran“, so Trainerin Doris Waldorf trotz Niederlage mit einem Augenzwinkern zufrieden.







