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Zehn tolle Finalisten bei Siegerehrung – Toller 2. Platz für den SV Gerolstein

RWE macht „Helden im Alltag“ vorweihnachtliche Geschenke.

„Da müssen wir jemanden ins Rennen schicken“, war sich die SV-Vereinsspitze schnell einig, nach dem Aufruf des Trierischen Volksfreundes „Helden im Alltag“ zu küren. „Das macht einen schon mächtig stolz, wenn man als Herzbluthandballer stellvertretend für eine so lebendige Vereinsabteilung antreten darf“, so Doris Waldorf aufgeregt. Selbst ein bisschen überrascht über ihren wohl gefüllten „SV-Lebenslauf“ fand sie sich plötzlich im Finale wieder. Schützenhilfe bei der Siegerehrung im Landgasthof Zum Breuer in Daun-Steinborn leistete einmal mehr Abteilungsleiter Erik Böffgen. Landrat Heinz Onnertz höchstpersönlich, neben Pressevertretern und Vertretern vom RWE, war angereist um das Engagement aller zehn Finalisten zu würdigen. Er vergaß auch nicht die vielen, die von einer Jury im Vorfeld bereits „aussortiert“ werden mussten, die aber ebenso wertvolle und richtig wichtige Arbeit in ihren Vereinen und Organisationen machen. Dann die Siegerehrung. „Mann, ist das aufregend“, so Doris Waldorf, wie man sie kennt. Die Letzten werden die Ersten sein, sollte auch an diesem Abend wieder wahr werden. Der hervorragende 2. Platz ging an den SV Gerolstein! „Die Großen, die einen Bambi oder einen Oskar kriegen, können sich nicht mehr freuen als ich jetzt gerade. Toll, dass so viele für mich angerufen haben“, so die zweite Siegerin stolz, natürlich in blauweiß gekleidet, mit erhobener Faust und schon gratulierend in Richtung Heinz Reifferscheid, ein Leichtathletikurgestein aus Jünkerath, der ebenfalls hochverdient und nicht minder stolz den 1. Preis in Empfang nahm.